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Presseberichte

  • INFO 2016 Bauernstimme (17.08.2016)
  • Fuer fortschrittliche Baeuerinnen und Bauern! (17.08.2016)
  • Planet Wissen - Kartoffelvielfalt – Kampf um eine tolle Knolle (15.06.2016)
  • NDR - Sendung - 45 Min - Thema Verbotenes Gemuese (23.05.2016)
  • RTL Nord (26.02.2015)
  • NDR - Typisch! der Knollenretter (30.10.2014)
  • Das Erste - W wie Wissen (04.10.2014)
  • TV-Dreh: Tim Maelzer im Ernteeinsatz (28.10.2013)
  • Auf die leckere Tour / TV Beitrag (28.10.2013)
  • FOCUS Niederlage fuer Agrar-Riesen vor europaeischem Gerichtshof (30.08.2012)
  • Der Spiegel (12.07.2012)
  • Die Zeit - EuGH-Urteil (11.07.2012)


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    INFO 2016 Bauernstimme (vom 17.08.2016)

    INFO 2016 ueber die Interessengemeinschaft Nachbau und die Zeitung Bauernstimme. Das baeuerliche Recht auf Nachbau von Saatgut soll abgeschafft werden. Die Interessengemeinschaft Nachbau organisiert den Widerstand. Es ist ein jahrhundertealtes Recht von Baeuerinnen und Bauern, einen Teil der Ernte zurueck zu behalten und sie im naechsten Jahr wieder auszusaeen, um eine neue Ernte zu erzielen. In Europa (auch in Deutschland) verfahren 50 Prozent der Bauern so, weltweit, z.B. in Afrika, betraegt die Saatgut-Nachbaurate ueber 90 Prozent. Dies ist den multinationalen Saatgutkonzernen, aber auch den Zuechtern, die im Bund der Deutschen Pflanzenzuechter (BDP) organisiert sind, ein Dorn im Auge. Sie wollen den Nachbau unattraktiv machen und die Bauern zwingen, jedes Jahr neues Saat- und Pflanzgut zu kaufen. Deshalb haben sie ueber das Internationale Pflanzenzuchtabkommen (UPOV) 1991 mit Hilfe von Regierungen eine moegliche jaehrliche Gebuehrenzahlung fuer den Nachbau beschlossen, die in Deutschland durch eine sogenannte Saatguttreuhandverwaltungs GmbH (STV) durchgesetzt werden soll. Sie hatten die Rechnung ohne die Arbeitsgemeinschaft baeuerliche Landwirtschaft (AbL) gemacht, die 1998 eine bundesweite Interessengemeinschaft Nachbau gruendete und seitdem mit Baeuerinnen und Bauern die politische und rechtliche Auseinandersetzung fuer das uneingeschraenkte Recht auf Nachbau fuehrt. BDP und STV reagierten seitdem mit Drohschreiben an die Bauern und mit ueber 1.000 Klageverfahren vor Landgerichten und Oberlandesgerichten. Auch der Bundesgerichtshof in Karlsruhe sowie der Europaeische Gerichtshof in Luxemburg mussten sich mit den Ausforschungsmassnahmen der STV und mit den Nachbaugebuehren fuer Ackerfruechte beschaeftigen. Mit Mut und Leidenschaft, begleitet von sehr engagierten Rechtsanwaelten, haben wir mit der Interessengemeinschaft Nachbau die Mehrzahl der BGH- und EuGH-Verfahren gewinnen koennen. Die Saatgutkonzerne, der BDP und die STV geben nicht auf und versuchen mit neuen Klageverfahren, das Recht auf Nachbau weiter einzuschraenken. In Afrika soll den Kleinbaeuerinnen und Kleinbauern der Nachbau erschwert bzw. ganz verboten werden. Grund genug fuer uns, um weiter zu kaempfen. Einzelne Zuechter sind durchaus auf unserer Seite, z.B. erhebt der Kartoffelvielfaltzuechter, Karsten Ellenberg, keine Nachbaugebuehren (www.kartoffelvielfalt.de). Wir meinen: Die Vielfalt des Saatguts und das Recht auf Nachbau von Saat- und Pflanzgut sind ueberlebenswichtig. Wichtige Informationsquelle: Die monatliche Zeitung der AbL, die Bauernstimme, berichtet regelmaessig ueber die Nachbauauseinandersetzung, aber auch ueber viele aktuelle agrarpolitische Themen sowie ueber gemeinsame Aktionen von Bauern und Verbrauchern fuer eine baeuerliche und oekologische Zukunftslandwirtschaft. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit durch eine Mitgliedschaft oder ein Zeitungsabonnement staerken (Tel.: 02381 49 22 88). Georg Janssen, Bundesgeschaeftsfuehrer der AbL und der IG Nachbau.


    Recht auf Nachbau ABL

     
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